Die fuhrer+bachmann ag hat diesen Leitfaden erstellt, um Ihnen zu helfen, die Probleme,
die vielleicht bei der Verwendung von Diamantbohrkronen auftauchen, zu entdecken, zu erkennen und zu lösen.
Hier die fünf häufigsten Probleme denen wir begegnen:
Werkzeug schneidet nicht
Das Material ist zu hart für die Spezifikation des Diamantwerkzeugs
Die Bohrkrone ist matt
(Diamanten stumpf).
Zu hohe Drehzahl.
Die Kühlwasserzufuhr ist zu hoch.
Zu großes Spiel in der Führung des Vorschubschlittens
Der Anpressdruck auf das Werkzeug ist zu gering.
Die Maschine ist schlecht befestigt.
Der Motor ist zu schwach.
Die Spezifikation des Diamantwerkzeugs dem Material anpassen.
Das Werkzeug schärfen, indem man in abrasivem Material bohrt.
Die Drehzahl anpassen.
Die Kühlwasserzufuhr verringern.
Das Spiel Vorschubschlitten
und Führungssäule nachstellen.
Den Anpressdruck auf das Werkzeug erhöhen.
Die korrekte Befestigung der Maschineüberprüfen.
Motordrehzahl dem Durchmesser des Werkzeugs anpassen
Zu hoher Verschleiss der Diamantsegmente
Unzureichende Kühlung
Zu niedrige Drehzahl.
Zu hohe Vorschubgeschwindigkeit.
Das Material ist abrasiver als erwartet.
Motorleistung ist zu hoch für die Anwendung des Werkzeugs.
Zu viel Spiel der Maschine verursacht Vibrationen.
Die Kühlwasserzufuhr korrigieren.
Die Drehzahl korrigieren.
Die Vorschubgeschwindigkeit verringern.
Eine härtere Spezifikation des Diamantwerkzeugs verwenden. Fragen Sie uns an.
Motordrehzahl dem Bohrdurchmesser anpassen.
Den Zustand der Maschine prüfen.
Zu hoher Verschleiss des Stahlrohrs der Bohrkrone
Die Maschine ist schlecht verankert
Maschine ist schlecht eingestellt (zu großes Spiel in der Führung des Schlittens, Motorwelle oder Adapter außer Betrieb, usw.).
Werkzeug verbogen.
Die Bohrkrone ist nicht korrekt in der Bohrmotor aufnahme befestigt.
Es gibt Metallfragmente im Bohrloch, die durch das Kühlwasser nicht entfernt wurden.
Maschine sorgfältig verankern.
Maschine korrekt einstellen und verschlissene Teile oder solche mit zu großem Spiel ersetzen (Rollen, Lager, Adapter, usw.).
Verbogenes Werkzeug nicht mehr benutzen; wenn es fast neu ist, kann es beim Lieferanten gegebenenfalls noch gerichtet werden
Überprüfen, ob die Bohrkrone korrekt an der Motorwelle ausgerichtet ist.
Alle Metallfragmente aus dem Bohrloch entfernen. Die Kühlwassermenge zeitweise erhöhen, um das Loch sorgfältig zu reinigen und alle noch darin ver bleibenden Stücke herauszuspülen.
Gebrochene und im Bohrloch verlorene Segmente
Bei einer Bohrkrone mit gelöteten Segmenten hat die zeitweilige Unterbrechung der Berieselung zu einer Erhitzung der Segmente und ihrer Heraus lösung geführt.
Die Bohrkrone hat Stöße im Bohrloch erhalten (durch Stahl oder lose Stücke, usw.), und diesehaben die Segmente zerbrochen.
Zu hohe Drehzahl führt zu einer Erhitzung der Segmente
Startphase zu aggressiv.
Stöße aufgrund von fallen gelassenem Werkzeug.
Immer sicherstellen, dass das Werkzeug korrekt
gekühlt wird.
Die Bohrkrone von der Maschine entfernen und
alle Stahl-, Segment- und Materialstücke beseitigen, bevor eine neue Bohrkrone eingesetzt wird. Wenn Segmentstücke im Bohrloch verbleiben, besteht die Gefahr, dass sie die neue Bohrkrone sehr schnell beschädigen!
Das Werkzeug außer Betrieb nehmen und ersetzen oder reparieren, wenn dies möglich ist (mit
dem Lieferanten klären). Die Drehzahl anpassen.
Immer vorsichtig beim Anbohren.
Die Bohrkrone nicht auf den Boden fallen lassen, da andernfalls Risse in den Segmenten entstehen können.
Im Bohrloch verklemmtes Werkzeug.
Lose Teile sind zwischen dem Bohrkern und dem Rohr der Bohrkrone verklemmt (Stahl,
Materialstücke); ein Längseisen wurde gebohrt (Bananenform); es hat sich beim Bohren verschoben und blockiert die Bohrkrone
(Keilwirkung).
Freischnitt der Segmente hat sich verringert.
Die Bohrkrone von der Maschine lösen; die
Bohrkrone mit einem Maulschlüssel in beide
Richtungen bewegen, bis sie frei ist.
Den Freischnitt der Segmente prüfen; ist er
zu gering, so muss das Werkzeug ausgetauscht
werden.